Als stolze Gründerin von Tierisch Sozial, Mama einer wunderbaren Tochter, Ehefrau des allerbesten Mannes der Welt und als geliebtes Rudelmitglied unserer Labrador, möchte ich, dass du mich kennenlernen kannst. Wir leben im für uns schönsten Zuhause, einm Bauernhaus in Wanku. In den letzten Jahren ist viel passiert, also sofern es dich interessiert, nimm Dir etwas Zeit, habe mich kurz gefasst;)

Irgendwie bin ich damals, nach der ein und anderen Exkursion in verschiedene Jobs, in das Studium der Sozialpädagogik/Sozialen Arbeit reingerutscht, völlig planlos, was das überhaupt heisst. Damals war mit „Menschen arbeiten“, noch granicht so mein Ding. Eigentlich wollte ich doch was mit Pferden machen. Deshalb zog nach dem Studium, unsere erste Labradorhündin Emma bei uns ein. lach;)

Mit Emma begann die Idee zur tiergestützten Arbeit und ich machte mich selbstständig als freiberufliche Sozialarbeiterin. Durch Emma lernte ich schon früh gesundheitliche Grenzen von Hunden kennen. Neugierig hinterfragte ich alles, nach dem Motto: „es muss doch auch nach andere Wege und Möglichkeiten geben“.

Aus der Idee der tiergestützte Arbeit, wurde Liebe zur tiergestützten Arbeit und Tilda zog ein. Beide Hündinnen absolvierten mit mir ihre Ausbildungen zu Therapie- und Pädagogikbegleithundeteam und begleiteten mich in meinem Job als Sozialpädagogin. Glücklich zwei so wunderbare, sich ergänzende Hündinnen an meiner Seite zu wissen und den tollsten Job der Welt zu haben, besuchten wir Schulen, Altenheim und Kindergärten.

Mein Wunsch nach einem souveränen und entspannten Rüden, der mich in der Arbeit zusätzlich begleitet, wurde mit dem Einzug von Paul erfüllt. Äh, ne doch nicht . Paul war zwar voller Liebe und in der Arbeit immer genau auf den Punkt, jedoch eher der unsichere, laute, leicht hysterische Typ, der mit einer großen Kappe und nichts dahinter.

Paul hat mich viele Nerven gekostet, ich habe viel falsch gemacht ( ein Rüde muss streng erzogen werden) und wieder hinterfragte ich alles, nach dem Motto: „es muss doch auch nach andere Wege und Möglichkeiten geben“.

Mit drei Labradoren und einer Emma dabei, die mit Futter immer Probleme hatte,beschäftigte ich mich immer mehr mit artgerechter Ernährung von Hunden. Ich kam also nicht drum herum eine Ausbildung Ernährungsberaterin für Hunde zu machen.

Die Liebe für das was ich so als „Job“ machte, wuchs weiter und mein Wunsch nach einem einem souveränen und entspannten Rüden, der mich in der Arbeit zusätzlich begleitet, betand ja weiterhin, also zug Fred bei uns ein. Und da war er, mein soveräner und entspannter Rüde.

Happy und ja, durchaus auch etwas bekloppt, vervollständigte Fred unser Rudel. Mit vier Labrador verwicklichte sich dann auch die Idee der eigenen Ausbildung für Mensch Hund Teams. Es sollten noch mehr Menschen, so gerne arbeiten wie ich.

Emma und Tilda war aufgrund ihrer Krebserkrankungen schon im Ruhestand, quasi im ständigen Couch- und Verwöhnprogrammmodus und der Wunsch nach einer Hündin war da, die in die Fussstapfen von Emma und Tilda treten sollte. So wie das Leben spielt, zog Karlson dann bei uns ein. Emma und Tilda begeistert von diesem kleinen süßen neuen Familiemitglied, Paul und Fred so semi interssiert.

Ein ganzes Jahr hatten wir 5 Labrador. Was vorallem mein Traum war. Ohne Frage meine Tochter war auch total begeisert, mein Mann, hat es ertragen und geduldet;)

Dann haben Emma und Tilda sich innerhalb von 8 Wochen beide von uns verabschiedet. Ein erster sehr großer Einbruch in unser Rudel. Paul, Fred und Karlson haben ein ganze Weile gebraucht um sich von diesem Verlust zu erholen.

…to be continued

Jette & Karlson